Donnerstag, Juni 07, 2007
56.Station: DARMSHEIM
Dienstag, Juni 05, 2007
55. Station: WASHINGTON
Nach einer vierstündigen Autofahrt sind wir in Wahington angekommen.
Wir haben uns mitten in der Stadt ein Hotel genommen und gleich los gelaufen um das Weiße Haus, Washington Monument, Lincoln Monument, Kriegsdenkmäler und das Capitol zu sehen. Am Abend haben wir eine Rundfahrt durch Washington gemacht und das Pentagon gesehen. Für den Abschluß unserer Reise haben wir uns die Freiheitsstatue vorgenommen, bevor wir unseren Mietwagen abgegeben haben und eingecheckt haben.Dienstag, Mai 29, 2007
54. Station: NEW YORK
Dienstag waren wir in der Bronx und haben zwei Einsätze der Sidewalk Sunday School mitgemacht. Man kann sich das wie eine Jungscharstunde im Park vorstellen. Mittwoch war Erlebnispädagogik angesagt und unsere 20-köpfige Besuchergruppe hatte die Chance sich besser kennen zu lernen und von einem 12m hohen Baum zu springen. Am Abend feierten wir mit 1000 Jugendlichen einen coolen JUGO. Donnerstagmorgen lernten wir, wie sie dort ihre Andachten machen und nachmittags begleiteten wir einen Mitarbeiter, wie er die Kids in seinem Bezirk zur Sunday School eingeladen hat
. Die ganze Woche hatte es um die 30°C. Deshalb öffneten die Leute die Feuerhydranten und machten sich naß. Der Freitag startete mit einem Mitarbeitertreffen. Anschließend waren wir blitzen - was so viel bedeutet wie auf der Straße und in den Wohnblocks Kinder für die Sunday School am Samstag einzuladen. Abends liefen wir über die Brooklyn Bridge und schauten Ground Zero an. Und schon war Samstag was folgendes bedeutet: Drei mal hintereinander fuhren 20 Schulbusse los um die Kids abzuholen, dann gab es für die 1500 Kids einen fetzigen Gottesdienst und dann wurden die Kids wieder nach Hause gebracht. Es war CRAZY! Obwohl wir am Abend fertig waren, fuhren wir noch zur Grand Central Station, schauten das UN Gebäude und den Times Square bei Nacht an. Wie die anderen Nächte auch, schliefen wir in der Turnhalle, in der zuvor die Kids Godi gefeiert haben. Wie die und die zwei Toiletten aussahen muss ich ja nicht extra erwähnen. Sonntag besuchten wir den Gottesdienst und wurden dann zum Flughafen gebracht, wo wir unseren neuen Mietwagen abgeholt haben und zu unserer letzten Station "Washington" aufgebrochen sind.Freitag, Mai 25, 2007
53. Station: BOSTON
Nach einem langen Fahrtag, vorbei an Rom, Venedig, Amsterdam, Rotterdam, Hamburg und Frankfort (mit O), sind wir in Springfield angekommen.Mittwoch, Mai 23, 2007
52. Station: KANADA
Heute hatten wir einen langen Fahrtag. Von Angola, durch Detroit sind wir über die Ambassador Brücke nach Kanada gefahren. In Toronto haben wir übernachtet und am nächsten Tag auf den höchsten Turm der Welt gefahren (553m hoch!).
Anschließend ging es weiter zu den Niagarafällen. Die Wassermassen, die da herunter stürzen sind überwältigend! Nachdem wir wieder in die USA eingereist und ein Hotel gefunden haben, wollten wir nahe an die Wasserfälle ran kommen und haben eine Fahrt mit der berühmten "Maid of the Mist" gemacht. Nach dem Abendessen im Hardrockcafe haben wir die Wasserfälle in leuchtenden Farben gesehen. Montag, Mai 21, 2007
51. Station: INDIANA

Zuerst waren wir in einem Freilichtmuseum, wo Gebäude aus der Siedlerzeit zu sehen waren und man einen guten Eindruck von dem Leben der Amish bekommen hat. Wir waren auch in der Schule und lernten Pennsylvania Deutsch. Bonus war, dass unsere Tour nur für uns zwei war und dass sich dann noch kurzfristig eine ältere Amishfrau angeschlossen hat, die in ihrer
Kindheit mehrmals zu Gottesdiensten auf der Farm (die jetzt das Museum ist) zu Besuch war und so ganz authentisch von dem Amishleben erzählen konnte und im Pennsylvania Deutsch zu uns sprach (und wir konnten es verstehen! Und sie unser Deutsch!). Danach fuhren wir durch Felder und kleine Ahornwälder (zur Herstellung von Maplesirup), sahen mehr Kutschen und bärtige Fahrradfahrer, viele spielende Kinder und noch mehr Wäsche vor den Farmhäusern und keine Stromleitungen! In Shipshewana besuchten wir ein Museum, dass die Geschichte der Wiedertäufer sehr gut darstellte. Zum Abendessen gingen wir echt Amish essen und waren vom Braten, Nudeln und brauner Soße sehr begeistert (Ich freue mich so auf schwäbisches Essen!).Dienstag, Mai 15, 2007
50. Station: CHICAGO
sind wir erst Mal Richtung Süden aus der Stadt gefahren und sind jetzt in Morrison. Eine typische, schnucklige Kleinstadt am Illinois-Mississippi Kanal. Am Dienstag sind wir von Illinois nach Wisconsin gefahren und haben für 2 Nächte am Genfer See Station gemacht. Es ist sehr schön am See, die grüne Natur zu sehen und den Frühling zu spüren.
Chicago Downtown haben wir am Donnerstag erlaufen. Außer den Parkgebühren haben wir einen günstigen Tag gehabt. Angefangen haben wir i
m Lincoln Park Zoo; ein Zoo mitten in der Stadt und für alle umsonst. Die atemberaubente Aussicht aus dem 96. Stockwerk des Hancock Tower haben Dank des Restaurant dort, auch umsonst bekommen. Das Beste war jedoch, dass das Arthaus ab 17.00 Uhr freien Eintritt hatte. Zum Abendessen haben wir eine echte Chicago Deep Pan gegessen und danach mit dem Bus unser Auto gesucht. Dumm war, das wir nur noch einen 5 Dollarschein um die 3,50 $ Fahrkarten zu zahlen. Und Busfahrer geben hier kein Wechselgeld!!!
Am Wochenende haben wir uns mit Kathrin aus Schönaich getroffen, mit Ihrer Gastfamilie einen Ausflug in ein Moor und ins Automuseum (dort gab es vom Ghostbustermobil über Herbie bis K.I.T. alles möglichen Flimstarautos zu sehen)
gemacht und Willow Creek besucht. Wir hatten Gelegenheit neben dem Godi auch noch eine Führung durch die Kirche zu bekommen, einen Blick in das Promiseland zu werfen und bei der fx Familienzeit dabei zu sein.
Dienstag, Mai 08, 2007
49. Station: OAXACA TEIL 2
Am Mittwoch fuhren wir 4,5 Stunden mit dem Bus nach Puebla. Der Bus war mit bequemen Sitzen, Video und Klo sehr komfortabel. In den normalen Stadtbusen sind die Sitze so eng, dass man nicht weiß wohin mit den Füßen??? Der Vorteil der Stadtbusse ist jedoch, dass man seinen Arm aus dem Fenster strecken kann und eine kostenlose Achterbahn hat, wenn die Busfahrer über die Topes heizen. In Puebla nahmen wir ein Taxi zum Zocalo und suchten, nach einem Mittagessen, ein Hotel. Danach erkundeten wir die Innenstadt. Es gab viele schöne Kirchen und ein geheimes Nonnenkloster, dass mitten in der Stadt für 80 Jahre versteckt von der Öffentlichkeit existierte. Am nächsten Tag nahmen wir ein Collectivotaxi und fuhren nach Chalula. Dort wurde die größte (Grundfläche) Pyramide allerzeiten gebaut (Ja, größer als die in Ägypten!). Allerdings haben die Spanier mehr als die Spitze abgenommen und eine Kirche drauf gestellt. Heute sieht das ganze mehr aus wie eine Kirche auf einem Hügel. Für 4 US$ kann man zuerst ins Museum, dann einmal durch die unterirdischen Tunnelgänge der Pyramide laufen und danach die freigegrabenen Aufgänge zur Pyramide bestaunen. Unter anderem sieht man einen Altar auf dem Kinder geopfert wurden, damit sie die Götter bitten Regen zu senden. Da ist einem die Kirche auf der Spitze doch lieber!!! Zum Schluß sind wir auf den Hügel gestiegen und haben die Aussicht genoßen. Die Rückfahrt dauerte 5 Stunden, allerdings saßen wir dieses Mal neben dem Klo, dass nach 2 Stunden ziemlich zu riechen anfing.





Heute ist Samstag und Gabriela muss geschäftlich für eine Woche nach Mexico City, so dass wir morgen den Tag mit Gerhard haben.Und am Montag um 7.00Uhr fliegen wir weiter nach Chicago.
Sonntag, Mai 06, 2007
48. Station: OAXACA KÜSTE
uns nur eine zwei Stundenetappe in die Berge nach Tlaxiaco "Little Paris" vorgenommen. Früher war es eine bedeutende Handelsstation der Haendler zwischen Küste und Innland. Am nächsten Morgen ging es dann weiter über die Berge an die Küste. Von 1600m (Oaxaca) über 2600m (Tlaxiaco) ging dann hinunter an die Küste. Die Strasse war sehr kurvig und nahm bei der Hitze kein Ende. Auch das Auto gab alles. Da die Lueftung kaputt ist, waren die Fenster zuerst wegen den angelaufenen Scheiben offen, später wegen der Hitze. Um die Autos am zu schnell fahren zu hindern, werden in Mexico sogenannte Tobes gebaut. Kleine bis manchmal grosse Hügel über die Strasse. Und es funktioniert!!! Man kommt nur im Schneckentempo darüber. Und unser Auto streifte an jedem zweiten !!! So war es auch nicht verwunderlich, dass die Abgase den Weg ins Auto fanden.Gegen fünf erblickten wir das Meer und machten uns auf die Suche nach unserem Hotel, dass Gerhard in einem Internetforum gefunden hatte. Nach mehrmaligen Fragen stellte sich heraus, dass sich das Hotel nicht im Staat Oaxaca befindet, sondern ca. 1,5 Stunden weiter Richtung Acapulco im Staat Guerrero. Die lange Fahrt lohnte sich aber trotzdem, da das Hotel in einem kleinen Dorf, direkt am Strand, von einem Exildeutschen (Helmut) in 15 Jahren erbaut wurde und dem Paradies sehr nahe kommt. Am Abend machte seine mexikanische Frau selbstgemachte Pizza und morgens gab es ein super Fruehstueck.Am Mittwoch machten wir uns auf die Suche nach afrikanischen Dörfern, die hier wahrscheinlich von schiffbrüchigen, entlaufenen und freigelassenen Sklaven geprägt worden sind. Wir fanden sogar ein Museum, dass die Geschichte gut dargestellt hat. Übernachtet haben wir in Rio Grande, wo uns die feuchtheisse Luft am schlafen hinderte. Am nächsten Morgen genossen wir umso mehr die Kühle und waren schon um 8.00 Uhr auf einer Bootstour in der Lagune. Nach zwei Stunden Fahrt durch die Magrovenwälder und vielen Vögelfotos, besuchten wir eine Krokodilstation und hatten ein gutes Mittagessen in einem kleinen Fischrestaurant am Strand.



In Porto Escondido, der "Versteckte Hafen", haben wir ein großes, schönes 4-er Zimmer im Hotel Ines (wieder ein Exildeutscher) an der Zicatela Surferbeach genommen. Die riesigen Wellen machten Pipes in den die Surfer lang surfen.
Tagsüber waren wir in einer anderen kleinen Bucht schwimmen und schnorcheln.Am Sonntag mussten wir dann die lange Heimfahrt über die Berge antreten. Die erste Stunde ging es an der Küste lang, dann folgten 100 km „curva peligrosa – gefährliche Kurven“. Zweieinhalb Stunden später waren wir auf 2600m Höhe und machten im Dorf San Miguel Suchixtepec Mittagspause. Gerhard hatte hier ein paarmal gearbeitet und so wurden wir zu der Fiesta zu Ehren des Erzengel Michael eingeladen. Zuerst mussten wir aber 2 Stunden warten, bevor der Festumzug mit Kapelle vom Dorfplatz zum Haus des diesjährigen Spendieres begann. Am Hauseingang bekam dann jeder eine Zigarette, ein Glas Mezcal und noch ein Glas mit Ananaswein. Als eine Art Ehrengäste bekamen wir die Plätze vor der Band, die uns ziemlich laut ins Ohr spielte. Dann gab es Kaffee und süße Brötchen, von denen jeder drei nehmen musste. Danach Hühnersuppe mit Totillas. Dazwischen Mezcal und Zigaretten. Den Leuten war es sehr wichtig zu zeigen, dass sie alles im Überfluss besitzen (wenn auch nur an diesem Tag). Und so gab es am Ende sogar Plastiktüten, um die Sachen mitzunehmen. Nachdem Besucher aus anderen Dörfern ankamen, wurden wir gebeten woanders zu warten, wähend ca. 3x je 300 Leute zu essen bekamen. Danach wurde getanzt, Mezcal getrunken und ab und zu einige Feuerwerkskörper losgelassen. Einige Frauen brachten Blumengestecke und einige Kinder waren verkleidet. Zwei Stunden später startete dann die Prozession, die alle Winkel im Dorf aufsuchte und mit einer Messe endete. Für uns war die Prozession dann auch die Gelegenheit, den durch den Mezcal immer aufdringlicher werdenden Männern zu entkommen und die restlichen 3 Stunden Heimfahrt anzutreten.



Mittwoch, April 18, 2007
47. Station: OAXACA
Oaxaca hat sich seit unserem letzem Aufenthalt und den dazwischen liegenden politischen Unruhen nicht viel verändert. Das auffälligste ist, dass man mehr Polizisten und weniger Touristen sieht. An einem Abend hat die Polizei wegen einem Protestmarsch vorsorglich den Zocalo gesperrt, aber außer einem Verkehrschaos und dass wir 20 Minuten zu spät zur Anmeldung unserer Sprachschule gekommen sind, ist nichts passiert.
Ja, Sprachschule! Monika und ich haben diese Woche von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr Unterricht. Ein Lehrer und wir zwei in einem Klassenzimmer.
Ein paar Ausflüge haben wir schon gemacht und das Nachtleben in Oaxaca erkundet, Gemüse einkaufen auf einem riesigen Markt, das Klostermuseum und den 2000 Jahre alten Baum El Tule.
An den Wochenenden und vielleicht sogar in der ersten Maiwoche werden wir mit Gabriela und Gerhard ein paar Tage wegfahren und ein neues Stückchen von Mexico sehen.



Heute ist schon Donnerstag. Unsere Spanischkenntnisse werden jeden Tag besser. Auf dem Weg zu und von unserer Sprachschule "Amigos del Sol" haben wir viel von der Innenstadt erlaufen und kennen uns so langsam aus. Heute haben wir uns auf den Markt gewagt und eingekauft. Natürlich war auch ein Säckchen voll Chapolines (getrocknete Heuschrecken) dabei. Obwohl es fast unglaublich klingt, haben wir jeden Tag eine neue Kirche entdeckt. Oaxaca muss mal eine echt reiche Stadt gewesen sein.
Das Wetter ist sehr schön. Mittags wird es schon mal 30°, aber am Nachmittag gibt es fast immer ein Gewitter und es kühlt ab. Die Leute sind darüber sehr happy, da es die letzten vier Monate keinen Tropfen geregnet hat. Wasser sparen ist deshalb enorm wichtig. So duschen wir z.B. mit ein paar Eimern in der Dusche, die das Wasser auffangen und dann zum Klospülen dienen. Am Freitagabend hatten wir Besuch von einem kleinen Skorpion, den Gerhard mit einem Schuh mutig erschlug.
Am Wochende haben wir mit Gabriela und Gerhard die Gegend erkundet. Am Samstag waren wir in der Mixtecaregion. Zuerst in Yanhuitlán und haben dort eine riesige Dominikanerkirche aus dem 16. Jahrhundert besucht. In Tamazulapan waren wir dann in einem Felsenfreibad schwimmen, dass von einer unterirdischen Quelle mit schwefelhaltigem Wasser gespeist wird. War sehr erfrischend und man konnte sogar was für seine Schönheit tun. Wenn man ca. 3m Richtung Quelle taucht, kann man Schlamm finden, welcher der Haut sehr gut tun soll. Ihr könnt ja mal auf dem Foto schauen, ob es was gebracht hat. :-)
Heute haben wir unser Diplom von der „Amigos del Sol“ Spanischsprachschule bekommen und danach in einem Restaurant am Zocalo mit einem Mittagessen unseren Abschluss gefeiert.



Freitag, April 13, 2007
46. Station: HIGHWAY 1

Donnerstag, April 12, 2007
45. Station: YOSEMITE NATIONAL PARK

Heute ging es also in den Yosemite National Park. Das bedeutete für uns und unseren RV eine Fahrt vom Meeresspiegel auf 6000 Fuß hoch. Die Straßen waren sehr eng und interessant zu fahren. Der Morgen war zwar regnerisch, aber ab Mittag riß der Himmel auf. Und so sahen wir steile Berghänge (Bild in der Mitte zeigt Monika mit dem El Capitan), tiefstürzende Wasserfälle (rechts der Bridalveil Fall), einen Kojote, der neugierig durch die Gegend lief und die riesigen Sequoia Bäume. (Links oben haben wir probiert einen ganzen zu fotografieren, unten links stehe ich. Ist etwas schwer zu sehen, deshalb links unten noch mal in groß.) Einige dieser Mammutbäume sind über 2500 Jahre alt !!! 


Dienstag, April 10, 2007
44. Station: SAN FRANCISCO
Viele der Pässe über die White Mountains waren noch geschlossen und so mussten wir einen Umweg Richtung Norden in Kauf nehmen. Immerhin kamen wir so an dem schönen Lake Tahoe vorbei und sahen auf über 7000 Fuß Schnee!!! Nach einer 8 Stunden Fahrt sind wir nun in Vallejo, einem Vorort von San Francisco angekommen. Wir freuen uns schon sehr auf den Tag morgen in San Francisco!!!


Montag, April 09, 2007
43. Station: OSTERN UND GEBURTSTAG
Karfreitag wird in Amerika nicht gefeiert. Wenn, dann heißt es "GOOD FRIDAY"! Aber es gibt eigentlich keine Gottesdienste. Dafür machen viele Kirchen richtig Werbung für ihre Ostergottesdienste. Wir haben uns weiter auf den Weg zum Zion Nationalpark gemacht, dem ältesten NP in Utah. Allerdings war das an Karsamstag keine so gute Idee und so schoben wir uns mit vielen amerikanischen Familien durch den Shuttlebus und den Canyon.

Um meinen Geburtstag gebührend zu feiern, kamen wir am Abend in Las Vegas an und genossen das Büffet im Mirage. Monika überraschte mich mit einem Schokokuchen und Kerzen. Besonders schön war es, von einigen Stars Glückwünsche entgegen zu nehmen. Jean Luc ware der erste. Britney lud mich anschließend zu einem Tanz an der Stange ein. Und als krönender Abschluss durfte ich den weißen Tiger mit Siegfried und Roy anfassen. 


Um den Ostersonntaggottesdienst zu feiern, haben wir über das WillowNetzwerk die Central Christian Church ausgesucht und mussten wieder mal über Gott staunen. Das fing damit an, auf drei Fahrspuren auf den Parkplatz zu fahren (und es gibt drei Eingänge!!!), von der Polizei eingewiesen zu werden, Cafeteria im Starbucksstyle, cooler Gottesdienst mit drei-Punkte-Predigt zum besser merken,... Da es vier aufeinanderfolgende Gottesdienste gab, hatten wir die Chance beim Kinderprogramm reinzuschauen und mit dem Director der Highschool Ministry ein paar Worte zu wechseln. Hatte ich schon die X-Box Stationen im Kindergottesdienst erwähnt? Trotzdem war ich im Hauptgottesdienst :-)Freitag, April 06, 2007
42. Station: RICHFIELD
Auf unserer heutigen Tour von Moab zum Bryce Canoyn wurde unser RV immer langsamer. Obwohl ich das Gaspedal durchdrückte musste ich schließlich am Straßenrand anhalten. Der Motor wurde immer schwächer und schließlich war er aus und ging nicht mehr an. Mit dem Handy telefonierten wir mit unserer Roadassistence. Als wir alles erklärten wollte sie, dass wir den Ölstand messen und noch einiges Sinnloses mehr. Das wir mit einem Deutschen Handy anriefen, interessierte sie nicht. Schließlich gab sie uns eine Nummer unter der wir einen Abschleppdienst erreichen konnten (wie toll ist doch der ADAC Service!!!).
Doch zuerst kam die Highway Patrol und wollte, dass wir von der Highway verschwinden. Leichter gesagt als getan!!! Doch der Polizist fuhr sein Auto ganz dicht an den RV und schob den RV ganz in die Standspur. Anschließend rief er den Abschleppdienst an, der dann auch kam und den enzinfilter wechstelte. Trotzdem ging der Motor nur kurz an. Und so schleppten sie uns zum nächsten Fordhändler. Der hat allerdings erst wieder am Montag Zeit um nach dem RV zu sehen. Die Hotline versprach nach einem ErsatzRV zu suchen. Wir sollten erst Mal im RV übernachten. Das widerum wollte der Fordhändler nicht. Dann erlaubte uns die Hotline ein Hotel zu suchen und der Fordhändler lieh uns umsonst ein Auto. Mittwoch, April 04, 2007
41. Station: CANYONS & ARCHES
Vorbei am Churchrock ging es zurück Richtung Westen. Dort zog der Canyonland Nationalpark unsere Aufmerksamkeit auf sich. Wie der Nam
e sagt, waren wir in einem Land im Canyon. Von 1800 bis 1975 nutzen Cowboys das Gelände für ihre Herden. Heute kann man deswegen nicht nur die tolle Landschaft bestaunen, sondern auch die Überreste der Cowboys (Bild unten mitte). Zur Begrüssung zeigte sich der Canyon auf jeden Fall von seiner schönen Seite. Er war übersäht mit kleinen lila Blumen. Auf dem Rückweg schauten wir den Zeitungsfelsen (Bild unten rechts) an, an dem viele Tiere und Zeichen zu sehen sind. Einige davon sind 2000 Jahre alt. Wen ihr auf das linke Bild doppelklickt, könnt ihr einen Natursteinschuh entdecken!!!

Übernachtet haben wir in Moab. Am nächsten Tag hatten wir uns den Arches Nationalpark vorgenommen. Wie der Name sagt, soll es in dem Park über 2000 Felsbögen geben. Einige davon haben wir gesehen und sind tief beeindruckt was Schwester Natur hier gezaubert hat. 


Montag, April 02, 2007
40. Station: MESA VERDE

Vorbei an den Ausläufern des Monument Valley, vorbei an den Stellen an denen nicht nur viele Western, Zurück in die Zukunft III, Wild Wild West und die Laufstrecke von Forest Gump gedreht worden sind, vorbei am Mexican Hut (linkes Bild), vorbei an der Stelle an der sich die Berge in die Erde versenken (rechtes Bild), vorbei an der Stelle an der sich die vier Staaten Utah, New Mexico, Colorado und Arizona berühren, vorbei am schlafenden Berg Ute, ... sind wir in Cortez angekommen.
Am nächsten Morgen besuchten wir den Mesa Verde National Park. Mesa Verde bedeutet Grüner Tisch und beschreibt treffend das Hochplateu. Durch einen heftigen Waldbrand erinnerte der erste Eindruck aber eher an Modor. Highlight des Parkes sind Häuser der im Jahre 1300 n.Chr. spurlos verschwundenen Anasazi. Sie lebten in den Canyons und Höhlen und bauten richtige Städte in die Felswand. Manche waren nur durch kerniges klettern zu erreichen. Dazu wurden kleine Finger- und Zehenlöcher in den Felsen gehauen. In der Mitte der Stadt gab es einen Platz, der unterkellert war. Dieser Versammlungskeller verfügte über eine ausgeklügelte Ventilation und war nur über die Leiter erreichbar. Manche Keller sind auch mit einem Turm verbunden, der wiederrum nur durch den Keller erreichbar ist. 


Sonntag, April 01, 2007
Wir haben Nachwuchs!!!
Samstag, März 31, 2007
39. Station: MONUMENT VALLEY
Wir haben einen schönen Campingplatz in der Nähe des Monument Valley gefunden und haben bei Tag und Nacht (Dank dem hellen Vollmond) einen schönen Ausblick auf die ersten Felsen des Tales. Heute Nachmittag haben wir eine Tour durch das Tal gemacht. Eine Navajoindianerin erzählte uns von der Geschichte des Tales und das heute noch 300 Indinaner in dem Tal leben. Die meinsten ohne Wasser und Strom! Ein Höhepunkt war der Besuch bei Suzi. Eine zwischen 80 und 100 Jahre alte Frau, die John Wayne noch persönlich kannte und in einem der Filme mitspielte. Sie lud uns in ihr Hogan (Haus) ein und zeigte uns wie man Teppiche herstellt. Das Haus aus Holz und Erde war supergut gegen Hitze und Kälte gebaut. Ja, ja - nicht alle Indianer lebten in Tippizelten!!!
Nachdem wir den Sonnenuntergang im Tal erlebt hatten (auf dem rechten Bild sieht man den rechten Handhuhfelsen mit dem Schatten des linken Handschuhfelsen), schauten wir den Kinofilm STAGECOACH an. Es war der erste, der hier von John Ford gedreht worden ist und dem Tal zu seiner Berühmtheit verholfen hat.

Freitag, März 30, 2007
38. Station: GRAND CANYON
Heute haben wir einen großteil der Strecke auf der Route 66 verbracht. War schön darauf zu fahren!!!Nach den letzten sehr schönen Tagen hat uns heute aber der Winter überrascht! Die letzten 50 Milen zum Grand Canyon sind wir durch ein Schneegestöber gefahren. Es ist richtig kalt und der Schnee bleibt auf einigen Stellen schon liegen. Bevor wir unser Camp für heute Nacht aufgeschlagen haben, mussten wir deshalb unsere Wassertanks entlehren, damit sie heute Nacht nicht einfrieren.
orgen aufwachten. Dafür weckte uns die Sonne und es war blauer Himmel. Für die Fahrzeugheizung und die Schlafsäcke waren wir auf jeden Fall sehr dankbar!!! 

Donnerstag, März 29, 2007
37. Station: HOOVER DAM
Nach einer Nacht am Lake Mead haben wir heute den Hoover Dam überquert (und damit auch die Grenze von Nevada nach Arizona). Dienstag, März 27, 2007
36. Station: LAS VEGAS

35. Station: JOSHUA TREE NATIONAL PARK
Am nächsten Tag kauften wir viel Wasser (und natürlich andere Lebensmittel...) und fuhren zum Joshua Tree National Park. Einen Joshua Tree könnt ihr auf dem rechten Bild sehen. Zur Zeit sind sie gerade am blühen. Hurra! Es ist Frühling!!! Beeindruckend waren die vielen Felsformationen, wie z.b. der Bogenfelsen unter dem wir stehen. Während der Wanderung lasen wir ein Infoschild, dass einen vor Klapperschlangen warnte. Und zwei Schritte weiter sahen wir dann auch schon unsere vierte Schlange auf unserer Weltreise!!!
Mittwoch, März 21, 2007
34. Station: SAN DIEGO
Am Donnerstag waren wir in Seaworld. Den Besuch können wir nur mit fantastisch wiedergeben. Die Dressur der Tiere und die Shows sind unglaublich. Delphine, die springen, Seehunde, die tanzen und Shamu, der Killerwal, der seinen Trainer so sanft hochschleudert. Einfach traumhaft war es einen Delphin zu streicheln, einen Seestern anzufassen oder mit einem Batray zu spielen. Gewöhnungsbedürftig war der Versuch jeden Besucher nass zu bekommen. In den Shows spritzen einen die Tiere nass, und in den Achterbahnen und anderen Attraktionen machten die einen nass - und ich meine nass nicht feucht!!! Wir lernten auf jeden Fall unser Wohnmobil schätzen indem wir uns gleich umziehen konnten und uns einen Tee kochen konnten. Samstag, März 17, 2007
33. Station: LOS ANGELES
Die ersten Eindruecke sind um ehrlich zu sein nicht so toll. Neu Seeland und Fiji waren einfach zu schoen!!! Am Flughafen mussten wir eine Stunde in einer Reihe stehen, bevor uns zwei Fingerabdruecke abgenommen wurden und wir fotografiert wurden. Danach kam der Zoll, wo uns aber nur ein paar Fragen gestellt wurden.
Heute haben wir einen Stadbummel in Downtown gemacht und bemerkt wie viele hier Spanisch sprechen. Sogar die Werbung im Bus ist auf Spanisch. Vielleicht hat der Shuttleservice deswegen eine Siesta gebraucht :-) Da die Hauptattraktion das ehemalige Pueblo ist, war es schon mal ein kleiner Mexiko-Vorgeschmack. Dann bekamen wir auch gleich die St. Patricks Day Parade mit, die gerade ablief. Alles war in Gruen - Weiss (Irisch).
Am Abend haben wir den Mietwagen geholt und ueber die Amerikanischen Verhaeltnisse gestaunt. Wie immer buchten wir die billigste Klasse. Doch was wir bekamen ist mind. ein Mittelklasswagen - eher Sportwagen mit Ledersitzen. Zu dem bekamen wir nicht den Schluessel, sondern uns wurde gesagt, dass wir uns einen von den da aussuchen duerfen. Der Schluessel steckte schon :-)
Das Kontinentalfruehstueck war auch ein Erlebnis. Es gab waessrigen Kaffee und Fruchtkonzentrate in Styroporbecher, Toast, Butter, Marmelade und Muffins, alle einzeln verpackt. Nach dem Fruehstueck hatten wir einen riesigen Muellberg auf dem Tisch.
Am Montag haben wir einen schönen Tag im Disneyland verbracht und morgen holen wir unser Wohnmobil ab.
Samstag, März 10, 2007
32. Station: FIJI
Wir waren gleich schnorcheln und abends gab es ein leckeres Bueffet. Donnerstag, März 08, 2007
31. Station: AUCKLAND
Gestern sind wir in der groessten Stadt von Neu Seeland angekommen. Ueber 2 Drittel der Einwohner von Neu Seeland wohnen in oder um Auckland!!! Gerade waren wir im Cornwallpark spazieren und haben die Aussicht ueber die Stadt genossen. Mittagessen gab es bei Ute Ludwig, die uns hinterher mit einem Buch ueber Kinderarbeit begeisterte. Es erscheint Ende des Jahres im Bornverlag. Am Nachmittag trafen wir uns mit Gordon Busse, einem Jugendreferenten in einer Baptistenkirche. Und am Abend waren wir bei Pastor Peter in einem Gebetstreffen der Impactkirche. Sonntag, März 04, 2007
POST!!!
Bernhard Koerner
1804 E Sycamore Ave.
Sepulveda and Sycamore
El Segundo, CA 90245 US
30. Station: ROTARUA
Seit gestern Abend sind wir in Rotarua. Mitten im Vulkangebiet. Heute morgen waren wir im Thermalwonderland und sahen einen Geysier, unglaubliche Farben und wir wissen jetzt wo der Teufel wohnt :-) Auf jeden Fall riecht es hier so!!!
Trotzdem haben wir uns entschlossen Hells Gate zu besuchen und ein echtes Matschbad zu nehmen und uns hinterher im Schwefelwasser auszuruhen. Es war sehr schoen, aber irgendwie riechen wir jetzt auch nach Schwefel und Eier wollen wir in den naechsten Tagen bestimmt nicht mehr essen!!!
NACHTRAG
Das Bad im Matsch und im Schwefelwasser war wirklich sehr schön und entspannend. Problem danach war nur, dass unsere Badesachen schlimm nach verfaulten Einer rochen. Aber wozu gibt es denn Waschmaschinen. Rein damit. Aber es stinkt noch immer!!! Und unsere anderen Kleider dazu. Nach dem dritten Waschen stinkt es immer noch. Damit sind 40 % unserer Wäsche vernichtet. In Fiji gaben wir die Wäsche noch zweimal zum Waschen und wässerten sie beim schnorcheln. Aber es half nichts. Das entspannende Matschbad hat uns fast die hälfte unserer Wäsche gekostet!!!
Davor waren wir in New Plymouth, beim Vulkan Taranaki (Daher hat Subway den Namen!!!) und in Waitoma. Da haben wir eine Black Magic Hoehlentour gemacht. Im Wetsuite, Helm, Gummistiefel und Gummiring tauchten wir in die Welt unter uns ein. Die Tour ging an einem unterirdischen Fluss entlang, der manchmal knoecheltief und manchmal 7m tiefe hatte. Der Gummiring war dann eine gute Schwimmhilfe :-) Hoehepunkt war auf jedenfall die Gluewuermchen, die es hier zu tausenden gibt. Die Hoehlendecke sah aus, wie ein Sternenhimmel.

Mittwoch, Februar 28, 2007
29. Station: taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwenuakitnatahu

Heute Abend sind wir am Lake Taupo angekommen und morgen machen wir eine Bootsfahrt um die Maorifelsen anzuschauen.Montag, Februar 26, 2007
28. Station: WELLINGTON
Nach 3000 gefahrenen km und einer schoenen Faehrfahrt sind wir in der Hauptstadt Wellington auf der Nordinsel angekommen. Unseren Mietwagen konnten wir auf der Suedinsel lassen und bekamen hier einen neuen. Naja, er ist etwas groeser, aber dafuer auch aelter. 140.000 km hat er auf dem Buckel. Die Uebergabe war sehr witzig. Wir kamen aus dem Faehrterminal und sollten ein weisses Auto suchen, an dem unser Name klebt. Den Autoschluessel bekamen wir, in dem wir das vordere Nummerschild umbogen. War halt der guenstigste Mietwagenanbieter :-)Montag, Februar 19, 2007
27. Station: WESTKUESTE
Heute sind wir an der Westkueste - zwischen Meer und Gletscherbergen angekommen. In Wanaka waren wir noch im Puzzlemuseum mit Irrgarten und vielen Illusionen. Die Fahrt durch die Berge war sehr schoen. Es gibt viele Fluesse und Seen und an ein paar haben wir angehalten und uns die Fuesse vertreten. Der Himmel war den ganzen Tag ueber ziemlich bewoelkt, aber jetzt lichtet es sich und man kann sogar die Bergspitzen sehen. Hoffentlich bleibt es morgen so, dass wir die Gegend erkunden koennen.

Weiter Richtung Norden sahen wir die Panecakerocks. Gewaltig wie die Gezeiten und der Wind daran gearbeitet haben! In Hamner Springs machten wir einen Tag Pause und besuchten die warmen Quellen. In Kaikura war es leider zu stuermig um mit den Delfinen schwimmen zu gehen. Also blieben wir an Land, wanderten die Kueste entlang (mich seht ihr vor dem Nashornfelsen), assen frischen Crayfish und sahen viele Seeloewen!!!


Sonntag, Februar 18, 2007
26. Station: WANAKA
Heute morgen waren wir in Queenstown im Gottesdienst der City Impact Church. In der Predigt ging es um den grossen Fischzug des Petrus, aber es war cool gepredigt. Oder hat hast du schon mal einen Prediger im Angeloutfit gesehen, der dich als Fischkoeder in der Geschichte identifiziert??? Auf der Fahrt nach Wanaka haben wir noch die Furt angeschaut durch die der sterbenskranke Frodo und Aorwin, vor den schwarzen Reitern fliehen. Mussten dazu durch den Bach wandern. War sehr cool!!!
In Wanaka waren wir am See und ich war schwimmen. War erfrischend :-)
Morgen geht es an die Westkueste. Dort werden wir den Franz Josef Gletscher und die andere Seite des Mt. Cook sehen.
Freitag, Februar 16, 2007
25. Station: QUEENSTOWN
Mittwoch, Februar 14, 2007
24. Station: DUNEDIN
Wir sind in Dunedin (am unteren Ende der Suedinsel) angekommen. Gestern hatten wir einen Fahr-Tag, sind von Christchurch aus zum Mount Cook, dem hoehsten Berg, wo auch Teile von Herr der Ringe gefilmt wurden. Am Fuss des Berges ist ein Hotel gebaut, anscheinend das beruehmteste in Neuseeland, die Nacht kostet 350$ ohne Ausblick, keine Ahnung wie teuer die mit Bergblick sind, also haben wir uns mit einem Kaffee auf der Terasse fuer 3$ und einem Motel fuer 65$ in der Naehe begnuegt, was auch sehr schoen war! In der Naehe des Berges gibt es die blausten Seen, die ich je gesehen habe, wegen dem vielen Gletschereis leuchten die Seen hellblau. Auf einer Kuppe ist eine alte kleine Kirche (zum guten Hirten) gebaut, bei der man eine superschoene Aussicht hat (da muss predigen Spass machen oder vielleicht auch nicht, weil die Leute mehr die Aussicht predigen sehen wollen :-).
Heute ist Valentinstag! Und wir sind in Dunedin und haben eben eine Tour in der Cadbury Schokoladenfabrik gemacht. War sehr lecker, man durfte immer wi
Fleece an, ausser wenn die Sonne scheint. Zum Gleuck regnet es jetzt nicht mehr. Morgen machen wir eine Zugfahrt, anscheinend eine der schoensten der Welt und uebernachten im Anschluss im Larnach Castle, dem einzigen Schloss in Neuseeland.
Naechster Stopp ist dann Ti Anau an der Westkueste, von wo aus wir den Milford Sound erkunden werden.
Montag, Februar 12, 2007
23. Station: CHRISTCHURCH
us - war alles sehr interessant. Abends waren wir dann noch in einer Maori-Show. Wir waren 15 Leuter und die erste Aufgabe war es einen CHIEF zu stellen. Irgendwie wurde ich der CHIEF und Monika CHIEF WIFE. Ich musste einige Worte und Gesten lernen und keiner durfte vor uns laufen. So weit war ja aller ganz einfach, bis auf einmal ein Maori-Krieger rausgestuermt kam und wissen wollte, ob wir Freunde oder Feinde sind. Er fing an zu schreien, und Grimasen zu schneiden. Meine Aufgabe war es den gruenen Zweig (den ihr da am Guertel seht) in die Hand zu nehmen und wie eine weisse Fahne in der Hand zu halten. Danach wurden wir ins Dorf gefuehrt und ich musste mit dem Haeuptling
einen Deal machen und bei einem Handschlag unsere Stirn und Nasen beruehren und sich in die Augen schauen. Es bedeutet soviel, dass jetzt nichts mehr zwischen uns steht. Waere bestimmt auch beim Abendmahl "Friede sei mit dir" eine gute Sache. Danach wurden wir mit Gesaengen begruesst und bekamen eine Einfuehrung, wie man den Haka macht (Sowas wie ein Kreigsgeschrei). Dann gab es noch ein leckeres Essen (Sogar Hangi, das unter der Erde gekocht wird) und man konnte Kiwis, die Voegel, nicht die Fruechte, im Gehege anschauen. Sie sind fast am aussterben, also war es schon schoen, sie gleich am Anfang zu sehen. Am Ende der Tour lernten wir noch eine Maori Priesterin kennen und hoerten bei einer Tasse Kaffee welche Wege Gott hier so geht.Freitag, Februar 09, 2007
22. Station: NORTHERN TERITORY
Die 1. Tour startete am Mittwoch um 6.15 Uhr mit 2 Iren, 2 Japaner und 12 Sued-Koreanern und uns! 5 Stunden brauchten wir bis wir am Campingplatz beim Ayersrock (heisst jetzt ULURU) angekommen sind. Es erwartete uns 40 Grad Hitze und tausende von Fliegen (wobei die trockene Hitze fuer uns viel angenehmer war, als die 30 Grad in Cairns). Nach einem Sandwich machten wir uns dann auf zum Uluru und haben da das Culture Centre angeguckt, wo die Aboriginees erklaeren, wie der Stein erschaffen wurde, naemlich von lauter Ur-Schlangen. Dann sind wir nach Kata Tjuta, oder den Olgas, und haben eine 2km Wanderung gemacht, es war viel zu heiss um mehr zu machen. Man muss jede Stunde einen Liter Wasser trinken, echt unglaublich, aber sonst trocknet man aus. Unsere Asiaten hatten fast nie was dabei, nur 0,2 Liter Flaeschchen, haben es aber irgendwie ueberlebt. Dann sind wir zum Sonnenuntergang zum Uluru, wo wir mit 500 anderen Leuten den roten Stein bewundert haben, und mit einem Glas Sekt angestossen haben.
Am naechsten Morgen durften wir dann gleich den Sonnenaufgang anschauen und mussten dazu um 4.15 Uhr aufstehen! Danach war es kuehl genug um den Uluru zu besteigen. Mo und ich sind ca. zwei-drittel hoch, es ist wirklich mehr als steil, man zieht sich an Ketten hoch und runter ist noch viel gefaherlicher. Im Gegensatz zu einigen anderen hatten wir gute Schuhe und genuegend Wasser dabei, trotzdem wollten wir den Abstieg nicht im Sonnenschein machen und davor wieder abgestiegen. Wir sind dann eine Strecke um den Felsen gewandert und einige Aborigine Zeichnungen und Plaetze angeschaut.Danach sind wir zum Kings Canyon und durften da erstmal im Pool schwimmen und entspannen. Es gab wieder so was wie Potjie, sie nennen es aber Campoven. Morgens standen wir dann um 5.00 Uhr auf, um eine Wanderung im Kings Canyon zu machen. Das war der eigentliche Hoehepunkt!!! Aber als wir um 10.30 Uhr wieder unten waren, waren wir mehr als froh, weil es bestimmt wieder knapp 40 Grad heiss war. Die Nacht haben wir dann in Alice Springs in einem haesslichen Backpacker verbracht, aber da wir am morgen wieder um 5.45 Uhr losgefahren sind, war es auch egal.
Die 2. Dreitagestour von Alice Springs nach Darwin war nicht so, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Zum einen weil wir jeden Tag 500 km gefahren sind - zum anderen weil es nicht viel zu sehen gab. Dafuer hatten wir viel Zeit, um die zwei Iren und drei Koreaner, die auch die 3 x Dreitagestouren gebucht hatten, und die anderen kennen zu lernen. Die Zelt waren in einem schlimmen Zustand. Eine Nacht wurden wir nass, weil es reinregnete, in der anderen Nacht hatten unsere Nachbarn eine Schlange im Zelt und die Moskitos wurden immer mehr. In Darwin angekommen gingen wir erstmal duschen und dann in zu Vic`s. Wir bekamen das Abendessen umsonst und irgendwie auch Bier und Sekt :-) Es gab immer wieder Spiele, wie einen Ball in einen Eimer werfen oder wie viele Marshmallows passen in den Mund,... und unsere Gruppe war sehr gut darin. Gegen 0.00 Uhr hatten wir am meisten Punkte und gewannen einen 100 Dollar Gutschein fuer die Nacht!!! Die Abende waren sehr lustig, aber keine Ahnung, wie sie Gewinn machen, wenn sie so viel umsonst weggeben. So haben wir jetzt einen kleinen Einblick ins Backpackerleben bekommen. Fuer viele ist das ja der Inhalt der Reisen, nachts viel trinken, tagsueber schlafen oder weiterreisen...
Am naechsten Morgen startete dann die 3. Dreitagestour und es ging in den Litchfield Nationalpark. Dort gab es viele tolle Wasserfaelle und Schwimmloecher zu dennen wir hingewandert sind. Das hat man aber auch wirklich gebraucht, weil es immer 35 Grad hatte und immer schwuel-warm war. Alles klebte und roch mueffelig. Wir hatten fuer diese Etappe einen sehr guten Fuehrer und haben ganz viele tolle Tiere gesehen. Am ersten Tag faehrt er bestimmt 100 km/h und bremst auf einmal voll, er hatte 20m neben der Strasse an einem Baum einen Frill-neck Lizard entdeckt. Keine Ahnung wie er den gesehen hat, aber das war sehr interessant. Dann haben wir auch ein seltenes schwarzes Wallaroo gesehen, Dingos (wilde Hunde), und ganz viele Wallabies und Kaengeruhs. An einem Stopp hatten sie einen Joey (so heissen die Kaengeruhbabies), dessen Muetter tot gefahren wurde in einem Stoffbeutel, und wir durften es halten und fuettern, das war sehr suess!
Am Nachmittag haben wir einen Jumping Crocodile Cruise gemacht. Ueberall in den Fluessen sind riesige Krokodile. Sie werden durch Fleisch an einem Stock festgebunden angelockt. Die Krokodile springen aus dem Wasser, bis sie mit den Hinterpfoten draussen sind und schnappen sich das Fleisch. Das war schon krass, wenn irgendjemand da je reinfaellt, wird er das nicht ueberleben. Vor einigen Jahren gab es ein Riesenkrokodil, dass sie Sweatheart nannten. Es wog 750 kg und war ueber 3m lang. Es griff Boote an und sie haben es schliesslich gefangen und ausgestopft :-)Den 8. und 9. Tag haben wir im Kakadu Nationalpark verbracht. Hoehepunkte waren die Aboriginal Felsmalereien und natuerlich Wasserfaelle, Wasserfaelle, Wasserfaelle. Meistens liefen wir eine Stunde hin, gingen kurz schwimmen und wanderten dann wieder zurueck. Bei einer Tour liefen wir eine Stunde lang im Regen zurueck und wir waren durch und durch nass.
Heute sind wir in Darwin im Museum gewesen und nachher gehts zum Flughafen und nach Neuseeland.Bis bald! Wir sind morgen hoffentlich um 14.30 Uhr in Christchurch.
Montag, Januar 29, 2007
21. Station: CAIRNS
Die letzten zwei Tage waren wir noch in Port Douglas und haben eine Bootstour zum aeusseren Great Barrier Reef gemacht. Wir tauchten und schnorchelten, sahen unglaublich schoene Korallen, Fische und sogar zwei kleine Riffhaie.
Davor waren wir in Townsville, wo wir im kleinen Barrier Reef Aquarium all die Fische begutachtet haben, die wir dann beim Tauchen auch gesehen haben. Wir waren auch im Imax und haben einen Film darueber angeguckt, war ganz toll. Dann waren wir im Museum of Queensland, was sehr gut gemacht ist, man konnte alles angucken ueber das Schiff "Pandora", was geschickt wurde um die Meuterer der "Bounty" zu suchen und dabei selber unterging. Abends haben wir tolles Seafood gegessen, war sehr lecker!!! (auf der zwei Personen Platte gab es einen grossen Shrimp, echt gross, der hier BUG, also soviel wie Ungeziefer heisst!)
Morgen fliegen wir weiter nach Alice Springs. Sind gespannt auf das Outback und den Ayers Rock!
Donnerstag, Januar 25, 2007
20. Station: Whitsunday Islands
Heute fahren wir weiter nach Townsville!
Montag, Januar 22, 2007
19. Station: WEITER NACH NORDEN!!!
Also wo soll ich anfangen???
Wir waren am Montag in Brisbane, sind auf dem Turm der City Hall gestiegen, Faehre gefahren und haben das kostenlose Flussfreibad genossen. Der Nationalpark Mount Tambourine mit seinen Wasserfaellen stand am Dienstag auf dem Programm.
Am Mittwoch machten wir eine Tagestour nach Fraser Island. Nach der Faehrfahrt fuhren wir mit einem Gelaendebus ueber eine der groessten Sandinseln der Welt. Man wurde richtig hin und her geschleudert und man brauchte echt die Sicherheitsgurte, da man sonst vom Sitz flog. Die typische Route ging durch den Regenwald zum Lake Mackenzie, einem Sandstrandsee, der nur vom Regenwasser genaehrt wird. Das schwimmen war paradisisch! Klares Wasser und weisser Sand!!! Nach dem Lunch fuhren wir die Kueste entlang, schauten ein Wrack an und machten eine Bachwanderung durch Eli Creek. Am Abend machten wir ein BBQ und ich probierte Kaengeruhsteak :-)
Donnerstag und Freitag waren wir in Bundaberg. Wir fuhren an unzaehligen Zuckerrohrfeldern vorbei und besuchten dann auch gleich die Rumfabrik und die Ginger Bier Brauerei, um zu sehen, was man mit dem Zucker alles so anstellen kann. In Mon Repos buchten wir eine Nachttour im Nationalpark, um Meeresschildkroeten zu beobachten, die an Land kommen um Eier zu legen. Gegen 19.00 Uhr standen 300 Leute vor dem Tor und wir wurden in Gruppen zu je 50 eingeteilt. Mo und ich waren in Gruppe fuenf und konnten so drei einhalb Stunden Vortraege und Videos ueber Schildkroeten sehen, bevor es an den Strand ging. Es war superschoen die Schildkroete zu sehen, wie sie ihr Nest grub, die Eier legte und danach alles wieder gut tarnte. Als sie wieder im Meer war, grub der Ranger die Eier wieder aus und alle zaehlten mit. 142!!! Sie fuehlten sich an wie Tischtennisbaelle!!! Am Sonntag waren wir in der Rinderhauptstadt Rockhampton und haben den Tropic of Capricorn zum zweiten Mal ueberquert (Das erste Mal war in Namibia!)und die Capricorn Caves angeschaut. Die Hoehlen sind in Privatbesitz und wahrscheinlich war die Tour deshalb etwas besonderes. Inmitten gibt es eine Kirchenhoehle, wo Mo und ich Hochzeitmusik hoerten und daran dachten, dass wir seit drei einhalb Jahre verheiratet sind. Zum Abschluss bekam jeder eine Kerze in die Hand und man musste einem ausgetrockneten Bachbett folgen, das stellenweise ganz schoen eng wurde.
Heute morgen sind wir schon um 4.30 Uhr aufgestanden um rechtzeitig vor Sonnenaufgang beim Broken River zu sein um die Schnabeltiere zu beobachten. Zwanzig Minuten standen wir im Regen bis das erste aufwachte und direkt an uns vorbei schwamm. Jetzt sind wir in Airley Beach, haben ein sehr schoenes Motel mit Blick aufs Meer gefunden und eine Whitsundaytour fuer morgen gebucht.NACHTRAG: Auf dem Nachhauseweg ist uns eine 1,5m lange Phyton begegnet, die sich gerade durch die Stadt schlaengelte!!!
Montag, Januar 15, 2007
Post!!!
Wir sind vom 10.-12.2. bei folgender Adresse zu Gast. Sie lagern die Post bis wir kommen. Bitte stellt sicher, dass die Post ein paar Tage zuvor ankommt. Evtl. bei der Post nachfragen und ein paar Sicherheitstage dazu rechnen.
Top Ten Holiday Park
Meadow Park
For Monika Koerner, arr. on the 10/2/07
P.O Box 5178,Papanui
Christchurch
New Zealand
Sonntag, Januar 14, 2007
SCHLANGE!!!

Heute haben wir uns wieder einen Bushwalk vorgenommen. Unser Ziel war der Springbrook Nationalpark. Wir entschieden uns fuer einen Rundweg, der uns ueber, neben und hinter dem Purling Brook Wasserfall fuehrte. Obwohl wir nur ca. 50 km von der Kueste entfernt waren, war dort eine andere Welt. Wir wanderten im Regenwald und meine Brille beschlug regelmaessig durch die feuchtheisse Luft. Die Baeume waren riesig und es sah aus, wie im Dschungel. Als wir an einem Baum vorbei gingen, der "einen besonders dicken" Ast hatte, entdeckten wir eine Phython, die Gott sei Dank auf ihrem Baum blieb und wir unsere Wanderung fortsetzten konnten.Samstag, Januar 13, 2007
18. Station: WILLKOMMEN IN QUEENSLAND

Gestern Abend haben wir dann in Tweed Heads unser Motel bezogen und sind Pizza essen gegangen, bevor wir Happy Feet im Kino angeschaut haben. Das mit dem Pizza essen gehen war lustig! Wir standen vor der Pizzeria, die einfach nicht aufmachen wollte, obwohl es laut Schild schon Dinner geben sollte. Als endlich jemand im Restaurant auftauchte und die Tuer aufmachte, nahm ich meinen Mut und Englischkenntnisse zusammen und fragte ob es denn noch was zu Essen geben wuerde. Die Frau laechelte uns an und meinte: Willkommen in Queensland. Hier geht die Uhr anders! Ohne es zu wissen hatten wir die Zeitzone zwischen New South Wales und Queensland innerhalb einer Stadt ueberquert und waren eine Stunde frueher dran!!!
Heute waren wir in Surfers Paradise, was leider seine Unschuld durch unzaehlige Hochhaeuser verloren hat. Die naechsten Tage werden wir dann bei Ericas Eltern zu Gast sein.
Dienstag, Januar 09, 2007
17. Station: LAKE MACQUARIE

Sonntag, Januar 07, 2007
16. Station: BUSHWALK
re Wanderschuhe eingeweiht. Fuenf Stunden haben wir gebraucht um die drei Schwestern zu umsteigen (ihr seht die drei Schwestern rechts neben mir) und hinabzuklettern und im Regenwald zu wandern. Am Donnerstag fuhren wir zurueck nach Sydney, holten unseren Mietwagen ab und bleiben bis montagfrueh bei Erica. Mit ihr machten wir einen Ausflug in den Royal National Park und bushwalkten bis zum Adlerfelsen. Anschliessend zeigte sie uns ihr Sydney mit einem Picknick im Botanischen Garten mit einem wunderschoenen Ausblick auf die Oper und die Harbourbridge.
Und heute morgen waren wir in Hillsong und haben gepraist!!!Die Musik war super und wir denken, dass ist das was Hillsong auszeichnet! War ein echt schoener Gottesdienst. Der Prediger hat davon gesprochen, dass wir nicht nur Sonntagskirche bauen, sondern auch Montagskirche bauen sollen. Hat uns sehr gefallen, dass zu hoeren!
Zum Mittagessen haben wir uns mit Caro aus Schoenaich getroffen und Indisch gegessen. Wir bestellten dreimal Chicken. Ich habe mich fuer die Scharfe Variante entschieden. Doch als die Gerichte in kleinen Schuesseln vor uns standen, und wir von allen drei probierten, waren alle drei Scharf und keiner wusste so richtig was jetzt seins war.
Morgen fahren wir weiter nach Newcastle!!!
Montag, Januar 01, 2007
15. Station: SYDNEY
Der folgende 11 Stunden Flug von Johannesburg nach Sydney war auch sehr kompfortabel! Wir sassen nur zu zweit in einer dreier Sitzreihe und um Mitternacht gab es Sekt, allerdings ging da schon die Sonne auf!

Samstag, Dezember 30, 2006
AND A HAPPY NEW YEAR!!!

Sonntag, Dezember 24, 2006
MERRY CHRISTMAS!!!
Monika und ich aus Deutschlan
d. Am 24. Dezember wurde der Baum (besser Busch) geschmückt, die Wohnung dekoriert und Monika und ich kochten das Dinner, das wir als Internationales Büffet aufstellten: Saitenwürstle vom Deutschen Metzger, Kapmalaiische Samoosas, südafrikanisches Hühnchen und Wein, Käseplatte mit Chips und mexicanischen Dipps,... Nach dem Essen gab es dann die Bescherung, mit Weihnachtsliedern, Geschenken und echtem Weihnachtsmann. Um 23.00 Uhr gingen wir dann gemeinsam zum Spätgottsdienst der Deutschen Lutherischen Kirche.
Den 1. Weihnachtsfeiertag verbrachten wir nach dem Gottesdienst bei FRIENDS FIRST in gemütlicher Runde zuhause. Der Gottesdienst war sehr inspirierend. Gute Musik, Gute Predigt, Gutes Beamerteam und einen bis auf d
en letzten Platz belegten Gottesdienstraum und das alles obwohl der Gottesdienst um 8.30 Uhr begann. Am Nachmittag fuhren wir nach Long Beach, machten einen Strandspaziergang und fuhren den erst vor kurzem wiedereröffneten Chapmans Peak (eine wunderschöne Küstenstrasse) entlang.Der 2. Weihnachtsfeiertag war FamilyDay. Dieses Mal mit Grillen im Garten und Familiendias am Abend.

Wir hoffen, dass ihr auch ein schönes Weihnachtsfest hattet und die Gute Nachricht, dass Gott in die Welt kommt euer Herz erreicht hat!
Morgen werde ich meinen Weihnachtsgutschein einlösen und mit Monika den Freizeitpark Ratanga Junction besuchen.
Dienstag, Dezember 19, 2006
14. Station: UNTERWASSER

Monika und ich sind Scuba Open Water Diver!!! Die Umstände waren heute sehr schwierig. Das Wasser war 10 Grad kalt und die Sicht um die 2 - 3 Meter. Trotzdem haben wir alle Skills geschafft und sind dafür jetzt umso müder und stolzer es geschafft zu haben :-) 
Sonntag, Dezember 17, 2006
13. Station: SEDGEFIELD
Wir sind wieder zurueck von unserem Familienurlaub an der Gartenroute! Wie koennte es anders sein, hatten wir eine schoene Zeit, waren oft am Strand, sassen auf einem Vogelstrauss, standen auf Strausseneiern, ohne das diese zerbrachen und besuchten die Cango Caves, die mit ueber 5km wohl laengste Hoehle der Welt. Donnerstag, Dezember 07, 2006
12. Station: KAPSTADT
Wir sind wieder gut in Kapstadt angekommen und haben gestern trotz grosser Hitze den Nikolaustag würdig begangen! 
Dienstag, November 28, 2006
11. Station: NAMIBIA
uns am Meer zu sein. Doch jetzt der Reihe nach:
Naechte in Halali verbracht. Schon am ersten Tag sahen wir viele Tiere und zwei Loewen, die unter einem Baum lagen! Da Loewen ziemlich selten zu sehen sind, konnten wir unser Glueck gar nicht fassen, als wir kurz spaeter noch mal zwei Loewen unter einem Baum sahen. Beide standen kurz danach auf und liefen ca. 2 m an unserem Auto vorbei. War sehr cool, aber auch ein bisschen unheimlich, so einem Raubtier gegenueber zu stehen - bzw. Gott sei Dank im Auto zu sitzen.
Die weitere
n Highlights waren eine Wuestentour, wo wir mit einem Jeep durch die Wueste gebrettert sind und dabei allerhand Interessantes darueber erfuhren haben. Interessant war auch ein Fruehstueck im Gaestehaus Gessert, das so schoen geschmueckt war, dass man die Wurst und den Kaese aus dem Blumengesteck suchen und dann ziehen musste.
Eine besondere Ueberraschung fanden wir dann in der Hauptstadt Windhoeck, wo doch tatsaechlich nach uns eine Strasse benannt worden ist! Vielleicht lag es aber auch an meinem neuen Haarschnitt!!!

Samstag, November 18, 2006
NEWS
10. Station: iThemba Labantu
9. Station BAIN'S Kloof
zu laufen und von Stein zu Stein zu springen. Abends gab es dann ein Wettkochen ueber dem offenen Feuer! Juergen kochte usbekischen Osch und Martin, Monikas Bruder, südafrikanischen Potjie. Beides war sehr lecker und wurde rasch verzehrt.
Montag, November 13, 2006
BREAKING NEWS
Kurz vor der Verlobung
Kurz nach der Verlobung 
Wir freuen uns, dass sich die zwei verliebten Ozeane gefunden haben und wuenschen ihnen Gottes fetten Segen.
Zur Feier des Tages gab es ein leckeres Fischessen in Houtbay.Sonntag, November 12, 2006
8. Station: Schwaebische Invasion am Kap

Mittwoch, November 08, 2006
7. Station: WEINFARM SPIER

6. Station: BEI DEN PINGUINEN

Heute machten wir eine Kuestentour von Strand nach Betty`s Bay und besuchten eine Pinguinkolonie. Die kleinen Kerle sind wirklich suess, aber sie stinken erbaermlich. Trotzdem war Boerni sehr von ihnen angetan und probierte gleich die Pinguinschwimmweise aus :-) Montag, November 06, 2006
5. Station: BESUCH
Interessant war auch unser Besuch im Riverclubgottesdienst und die Geschichte, die dahinter steckt:Eine Gemeinde in Kapstadt ist über die Jahre von ihrer Besucherzahl her sehr gealtert, so dass es nur noch wenige Jugendliche gab. Anstatt aufzugeben oder sich mit der Situation zufrieden zu geben, haben sie Geld und Personal zur Verfügung gestellt und in einem anderen Stadtteil einen
Saal gemietet und eine Tochtergemeinde gegründet. Inzwischen feiern hier jeden Sonntagabend 80 junge Christen einen Gottesdienst und treffen sich in der Woche zu Hauskreisen und verschiedenen Diensten.
4. Station: HERMANUS
Donnerstag, November 02, 2006
3. Station: KAPSTADT
Mittwoch, November 01, 2006
2. Station: FLUG NACH KAPSTADT

1. Station: LONDON
Unsere erste Station war London. Der Flug dauerte 1,5 Stunden. Mit der Tube fuhren wir in die City, schauten einige Sehenswuerdigkeiten an, halfen den Bussen um den Big Ben zu fahren und assen Fisch und Chips. Aber alles ging gut und wir konnten unser naechstes Ziel Suedafrika ansteuern...
Jetzt geht`s los!!!
Dienstag, Oktober 24, 2006
Abschied aus Schönaich...
Am Freitagabend wurde ich von meinem Jugendkreis „Friday Night Club“ verabschiedet. Die Teilnehmer haben sich so richtig ins Zeug gelegt: Der Raum war schön dekoriert, sie haben sich ein Lied und Gedicht für mich überlegt und ich durfte gemeinsam mit Alexandra, die auch als Mitarbeiterin vom FNC aufgehört hat, viele Aufgaben rund um die Gruppe lösen. Zum Abschluss bekamen wir beide eine Lilie geschenkt, damit wir daran denken, unsere Sorgen an Gott abzugeben, weil er für uns sorgt (siehe Mt. 6).
Am Samstag hat Börni mich dann nach Schönaich gefahren, wo mich viele Mitarbeiter mit einer Überraschungsparty auch wirklich überrascht haben. Als wir ankamen, war alles im DBH dunkel. Ich ging ganz zögernd in den Clubraum und alle sprangen auf und sagten: „Überraschung!“. Im Hintergrund lief dann auch noch das Lied „Time to say goodbye“. Es war ein richtig schöner Abend, an dem ich auch noch ein Foto- und Erinnerungsbuch geschenkt bekam – Danke noch mal an Ralf & Markus für all die Mühe!
Am Sonntag kam dann der offizielle Teil, wo mich auch noch einige Überraschungen erwarteten, z.B. eine Miniband bestehend aus Ruth, Sandra, Peter und Nadine. Damit waren dann auch drei neue Lieder im Gottesdienst mit dabei, was mich sehr gefreut hat. Nach einer Rede von Traugott durfte ich dann auch noch meine Abschiedsworte an die Gemeinde loswerden. Ich habe das, was ich in den letzten drei Jahren erlebt hatte und was ich der Gemeinde wünsche, mit verschiedenen Farben dargestellt. Das wichtigste dabei war der rote Edding, der Jesus repräsentieren sollte: Das er immer mehr ins Zentrum der Gemeinde und ins Leben jedes einzelnen rückt und bleibt. Nach dem Gottesdienst folgte ein Ständerling, wo einige Leute noch ein Grußwort sagten. Und dann war es wirklich Zeit, um mich von vielen Menschen zu verabschieden, die mir in den letzten Jahren sehr wichtig gewesen sind. Was mich an dem Tag besonders gefreut und bedeutet hat, ist als Jugendliche, Eltern und Großeltern mir für meinen Einsatz und das „Dranbleiben“ an ihnen gedankt haben.
Jetzt ist es wirklich soweit, dass ich Abschied nehmen muss. Ich gehe mit einem weinenden Auge, weil viele gute Beziehungen und Gruppen entstanden sind, die ich vermissen werde. Aber ich gehe auch mit einem lachenden Auge, weil ich mir sicher bin, dass Gott die Arbeit weiter segnen wird und er das Gute, was entstanden ist, zu einem guten Ende führen wird!
Montag, September 11, 2006
Abschied aus Darmsheim...
Am Sonntag, den 08. Oktober wurde ich im Gottesdienst verabschiedet.
Es war echt ein sehr schöner Tag - trotz der Tränen die geflossen sind.
Im Gottesdienst sind plötzlich alle Mitarbeiter in orangefarbenen (meine Lieblingsfarbe) Pullis und Jacken nach vorne gekommen und haben "Geh unter der Gnade" gesungen. Das war sehr bewegend!


Zum Abschied durfte ich mich noch mal als Prediger beweisen und predigte in drei Punkten über Jesus:
Jesus fasziniert!
Jesus provoziert!
Jesus motiviert!
Anschließend gab es lecker Mittagessen im Gemeindehaus und einige Grußworte. Der Jugendausschuss hatte eine Bildershow zusammengestellt und jeder erzählte ein Erlebnis mit mir, das einen der fünf Aufträge wieder spiegelte, die Jesus uns gegeben hat. Kurzum - es war wirklich sehr sehr schön.
Ein riesen Dankeschön an alle Mitarbeiter der Jugend, des Fördervereins und der gesamten Kirchengemeinde für den bewegenden Abschied und die letzten fünf Jahre in Darmsheim!!!
Mittwoch, Juli 05, 2006
Wir auf Weltreise...

Heute habe ich mal unsere geplante Reiseroute in die Weltkarte eingetragen. Die schwarzen Linien sind unsere Flüge, die braunen symbolisieren die Fahrten mit dem Bus bzw. Auto.
Mit einem Klick auf die Karte kann man unsere Route besser verfolgen.
Starten werden wir am 30. Oktober in Stuttgart. Unser erstes Ziel wird Kapstadt (Südafrika) sein. Im Januar werden wir in Australien sein, Februar in Neuseeland, März auf Fidschi, März/April in LA und Umgebung (USA) und dann nach Mexico weiter fahren. Dort wird sich entscheiden ob und wie weit wir nach Südamerika fahren werden. Je nach Sicherheitslage, dem Stand unserer Spanischkenntnisse, der Reisekasse und der Aussicht nach einer neuen Arbeitsstelle.
Jetzt aber freuen wir uns darauf (einen kleinen Teil) die Welt zu sehen!!!
















