Donnerstag, Juni 07, 2007
56.Station: DARMSHEIM
Dienstag, Juni 05, 2007
55. Station: WASHINGTON
Nach einer vierstündigen Autofahrt sind wir in Wahington angekommen.
Wir haben uns mitten in der Stadt ein Hotel genommen und gleich los gelaufen um das Weiße Haus, Washington Monument, Lincoln Monument, Kriegsdenkmäler und das Capitol zu sehen. Am Abend haben wir eine Rundfahrt durch Washington gemacht und das Pentagon gesehen. Für den Abschluß unserer Reise haben wir uns die Freiheitsstatue vorgenommen, bevor wir unseren Mietwagen abgegeben haben und eingecheckt haben.Dienstag, Mai 29, 2007
54. Station: NEW YORK
Dienstag waren wir in der Bronx und haben zwei Einsätze der Sidewalk Sunday School mitgemacht. Man kann sich das wie eine Jungscharstunde im Park vorstellen. Mittwoch war Erlebnispädagogik angesagt und unsere 20-köpfige Besuchergruppe hatte die Chance sich besser kennen zu lernen und von einem 12m hohen Baum zu springen. Am Abend feierten wir mit 1000 Jugendlichen einen coolen JUGO. Donnerstagmorgen lernten wir, wie sie dort ihre Andachten machen und nachmittags begleiteten wir einen Mitarbeiter, wie er die Kids in seinem Bezirk zur Sunday School eingeladen hat
. Die ganze Woche hatte es um die 30°C. Deshalb öffneten die Leute die Feuerhydranten und machten sich naß. Der Freitag startete mit einem Mitarbeitertreffen. Anschließend waren wir blitzen - was so viel bedeutet wie auf der Straße und in den Wohnblocks Kinder für die Sunday School am Samstag einzuladen. Abends liefen wir über die Brooklyn Bridge und schauten Ground Zero an. Und schon war Samstag was folgendes bedeutet: Drei mal hintereinander fuhren 20 Schulbusse los um die Kids abzuholen, dann gab es für die 1500 Kids einen fetzigen Gottesdienst und dann wurden die Kids wieder nach Hause gebracht. Es war CRAZY! Obwohl wir am Abend fertig waren, fuhren wir noch zur Grand Central Station, schauten das UN Gebäude und den Times Square bei Nacht an. Wie die anderen Nächte auch, schliefen wir in der Turnhalle, in der zuvor die Kids Godi gefeiert haben. Wie die und die zwei Toiletten aussahen muss ich ja nicht extra erwähnen. Sonntag besuchten wir den Gottesdienst und wurden dann zum Flughafen gebracht, wo wir unseren neuen Mietwagen abgeholt haben und zu unserer letzten Station "Washington" aufgebrochen sind.Freitag, Mai 25, 2007
53. Station: BOSTON
Nach einem langen Fahrtag, vorbei an Rom, Venedig, Amsterdam, Rotterdam, Hamburg und Frankfort (mit O), sind wir in Springfield angekommen.Mittwoch, Mai 23, 2007
52. Station: KANADA
Heute hatten wir einen langen Fahrtag. Von Angola, durch Detroit sind wir über die Ambassador Brücke nach Kanada gefahren. In Toronto haben wir übernachtet und am nächsten Tag auf den höchsten Turm der Welt gefahren (553m hoch!).
Anschließend ging es weiter zu den Niagarafällen. Die Wassermassen, die da herunter stürzen sind überwältigend! Nachdem wir wieder in die USA eingereist und ein Hotel gefunden haben, wollten wir nahe an die Wasserfälle ran kommen und haben eine Fahrt mit der berühmten "Maid of the Mist" gemacht. Nach dem Abendessen im Hardrockcafe haben wir die Wasserfälle in leuchtenden Farben gesehen. Montag, Mai 21, 2007
51. Station: INDIANA

Zuerst waren wir in einem Freilichtmuseum, wo Gebäude aus der Siedlerzeit zu sehen waren und man einen guten Eindruck von dem Leben der Amish bekommen hat. Wir waren auch in der Schule und lernten Pennsylvania Deutsch. Bonus war, dass unsere Tour nur für uns zwei war und dass sich dann noch kurzfristig eine ältere Amishfrau angeschlossen hat, die in ihrer
Kindheit mehrmals zu Gottesdiensten auf der Farm (die jetzt das Museum ist) zu Besuch war und so ganz authentisch von dem Amishleben erzählen konnte und im Pennsylvania Deutsch zu uns sprach (und wir konnten es verstehen! Und sie unser Deutsch!). Danach fuhren wir durch Felder und kleine Ahornwälder (zur Herstellung von Maplesirup), sahen mehr Kutschen und bärtige Fahrradfahrer, viele spielende Kinder und noch mehr Wäsche vor den Farmhäusern und keine Stromleitungen! In Shipshewana besuchten wir ein Museum, dass die Geschichte der Wiedertäufer sehr gut darstellte. Zum Abendessen gingen wir echt Amish essen und waren vom Braten, Nudeln und brauner Soße sehr begeistert (Ich freue mich so auf schwäbisches Essen!).Dienstag, Mai 15, 2007
50. Station: CHICAGO
sind wir erst Mal Richtung Süden aus der Stadt gefahren und sind jetzt in Morrison. Eine typische, schnucklige Kleinstadt am Illinois-Mississippi Kanal. Am Dienstag sind wir von Illinois nach Wisconsin gefahren und haben für 2 Nächte am Genfer See Station gemacht. Es ist sehr schön am See, die grüne Natur zu sehen und den Frühling zu spüren.
Chicago Downtown haben wir am Donnerstag erlaufen. Außer den Parkgebühren haben wir einen günstigen Tag gehabt. Angefangen haben wir i
m Lincoln Park Zoo; ein Zoo mitten in der Stadt und für alle umsonst. Die atemberaubente Aussicht aus dem 96. Stockwerk des Hancock Tower haben Dank des Restaurant dort, auch umsonst bekommen. Das Beste war jedoch, dass das Arthaus ab 17.00 Uhr freien Eintritt hatte. Zum Abendessen haben wir eine echte Chicago Deep Pan gegessen und danach mit dem Bus unser Auto gesucht. Dumm war, das wir nur noch einen 5 Dollarschein um die 3,50 $ Fahrkarten zu zahlen. Und Busfahrer geben hier kein Wechselgeld!!!
Am Wochenende haben wir uns mit Kathrin aus Schönaich getroffen, mit Ihrer Gastfamilie einen Ausflug in ein Moor und ins Automuseum (dort gab es vom Ghostbustermobil über Herbie bis K.I.T. alles möglichen Flimstarautos zu sehen)
gemacht und Willow Creek besucht. Wir hatten Gelegenheit neben dem Godi auch noch eine Führung durch die Kirche zu bekommen, einen Blick in das Promiseland zu werfen und bei der fx Familienzeit dabei zu sein.
Dienstag, Mai 08, 2007
49. Station: OAXACA TEIL 2
Am Mittwoch fuhren wir 4,5 Stunden mit dem Bus nach Puebla. Der Bus war mit bequemen Sitzen, Video und Klo sehr komfortabel. In den normalen Stadtbusen sind die Sitze so eng, dass man nicht weiß wohin mit den Füßen??? Der Vorteil der Stadtbusse ist jedoch, dass man seinen Arm aus dem Fenster strecken kann und eine kostenlose Achterbahn hat, wenn die Busfahrer über die Topes heizen. In Puebla nahmen wir ein Taxi zum Zocalo und suchten, nach einem Mittagessen, ein Hotel. Danach erkundeten wir die Innenstadt. Es gab viele schöne Kirchen und ein geheimes Nonnenkloster, dass mitten in der Stadt für 80 Jahre versteckt von der Öffentlichkeit existierte. Am nächsten Tag nahmen wir ein Collectivotaxi und fuhren nach Chalula. Dort wurde die größte (Grundfläche) Pyramide allerzeiten gebaut (Ja, größer als die in Ägypten!). Allerdings haben die Spanier mehr als die Spitze abgenommen und eine Kirche drauf gestellt. Heute sieht das ganze mehr aus wie eine Kirche auf einem Hügel. Für 4 US$ kann man zuerst ins Museum, dann einmal durch die unterirdischen Tunnelgänge der Pyramide laufen und danach die freigegrabenen Aufgänge zur Pyramide bestaunen. Unter anderem sieht man einen Altar auf dem Kinder geopfert wurden, damit sie die Götter bitten Regen zu senden. Da ist einem die Kirche auf der Spitze doch lieber!!! Zum Schluß sind wir auf den Hügel gestiegen und haben die Aussicht genoßen. Die Rückfahrt dauerte 5 Stunden, allerdings saßen wir dieses Mal neben dem Klo, dass nach 2 Stunden ziemlich zu riechen anfing.





Heute ist Samstag und Gabriela muss geschäftlich für eine Woche nach Mexico City, so dass wir morgen den Tag mit Gerhard haben.Und am Montag um 7.00Uhr fliegen wir weiter nach Chicago.
Sonntag, Mai 06, 2007
48. Station: OAXACA KÜSTE
uns nur eine zwei Stundenetappe in die Berge nach Tlaxiaco "Little Paris" vorgenommen. Früher war es eine bedeutende Handelsstation der Haendler zwischen Küste und Innland. Am nächsten Morgen ging es dann weiter über die Berge an die Küste. Von 1600m (Oaxaca) über 2600m (Tlaxiaco) ging dann hinunter an die Küste. Die Strasse war sehr kurvig und nahm bei der Hitze kein Ende. Auch das Auto gab alles. Da die Lueftung kaputt ist, waren die Fenster zuerst wegen den angelaufenen Scheiben offen, später wegen der Hitze. Um die Autos am zu schnell fahren zu hindern, werden in Mexico sogenannte Tobes gebaut. Kleine bis manchmal grosse Hügel über die Strasse. Und es funktioniert!!! Man kommt nur im Schneckentempo darüber. Und unser Auto streifte an jedem zweiten !!! So war es auch nicht verwunderlich, dass die Abgase den Weg ins Auto fanden.Gegen fünf erblickten wir das Meer und machten uns auf die Suche nach unserem Hotel, dass Gerhard in einem Internetforum gefunden hatte. Nach mehrmaligen Fragen stellte sich heraus, dass sich das Hotel nicht im Staat Oaxaca befindet, sondern ca. 1,5 Stunden weiter Richtung Acapulco im Staat Guerrero. Die lange Fahrt lohnte sich aber trotzdem, da das Hotel in einem kleinen Dorf, direkt am Strand, von einem Exildeutschen (Helmut) in 15 Jahren erbaut wurde und dem Paradies sehr nahe kommt. Am Abend machte seine mexikanische Frau selbstgemachte Pizza und morgens gab es ein super Fruehstueck.Am Mittwoch machten wir uns auf die Suche nach afrikanischen Dörfern, die hier wahrscheinlich von schiffbrüchigen, entlaufenen und freigelassenen Sklaven geprägt worden sind. Wir fanden sogar ein Museum, dass die Geschichte gut dargestellt hat. Übernachtet haben wir in Rio Grande, wo uns die feuchtheisse Luft am schlafen hinderte. Am nächsten Morgen genossen wir umso mehr die Kühle und waren schon um 8.00 Uhr auf einer Bootstour in der Lagune. Nach zwei Stunden Fahrt durch die Magrovenwälder und vielen Vögelfotos, besuchten wir eine Krokodilstation und hatten ein gutes Mittagessen in einem kleinen Fischrestaurant am Strand.



In Porto Escondido, der "Versteckte Hafen", haben wir ein großes, schönes 4-er Zimmer im Hotel Ines (wieder ein Exildeutscher) an der Zicatela Surferbeach genommen. Die riesigen Wellen machten Pipes in den die Surfer lang surfen.
Tagsüber waren wir in einer anderen kleinen Bucht schwimmen und schnorcheln.Am Sonntag mussten wir dann die lange Heimfahrt über die Berge antreten. Die erste Stunde ging es an der Küste lang, dann folgten 100 km „curva peligrosa – gefährliche Kurven“. Zweieinhalb Stunden später waren wir auf 2600m Höhe und machten im Dorf San Miguel Suchixtepec Mittagspause. Gerhard hatte hier ein paarmal gearbeitet und so wurden wir zu der Fiesta zu Ehren des Erzengel Michael eingeladen. Zuerst mussten wir aber 2 Stunden warten, bevor der Festumzug mit Kapelle vom Dorfplatz zum Haus des diesjährigen Spendieres begann. Am Hauseingang bekam dann jeder eine Zigarette, ein Glas Mezcal und noch ein Glas mit Ananaswein. Als eine Art Ehrengäste bekamen wir die Plätze vor der Band, die uns ziemlich laut ins Ohr spielte. Dann gab es Kaffee und süße Brötchen, von denen jeder drei nehmen musste. Danach Hühnersuppe mit Totillas. Dazwischen Mezcal und Zigaretten. Den Leuten war es sehr wichtig zu zeigen, dass sie alles im Überfluss besitzen (wenn auch nur an diesem Tag). Und so gab es am Ende sogar Plastiktüten, um die Sachen mitzunehmen. Nachdem Besucher aus anderen Dörfern ankamen, wurden wir gebeten woanders zu warten, wähend ca. 3x je 300 Leute zu essen bekamen. Danach wurde getanzt, Mezcal getrunken und ab und zu einige Feuerwerkskörper losgelassen. Einige Frauen brachten Blumengestecke und einige Kinder waren verkleidet. Zwei Stunden später startete dann die Prozession, die alle Winkel im Dorf aufsuchte und mit einer Messe endete. Für uns war die Prozession dann auch die Gelegenheit, den durch den Mezcal immer aufdringlicher werdenden Männern zu entkommen und die restlichen 3 Stunden Heimfahrt anzutreten.



Mittwoch, April 18, 2007
47. Station: OAXACA
Oaxaca hat sich seit unserem letzem Aufenthalt und den dazwischen liegenden politischen Unruhen nicht viel verändert. Das auffälligste ist, dass man mehr Polizisten und weniger Touristen sieht. An einem Abend hat die Polizei wegen einem Protestmarsch vorsorglich den Zocalo gesperrt, aber außer einem Verkehrschaos und dass wir 20 Minuten zu spät zur Anmeldung unserer Sprachschule gekommen sind, ist nichts passiert.
Ja, Sprachschule! Monika und ich haben diese Woche von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr Unterricht. Ein Lehrer und wir zwei in einem Klassenzimmer.
Ein paar Ausflüge haben wir schon gemacht und das Nachtleben in Oaxaca erkundet, Gemüse einkaufen auf einem riesigen Markt, das Klostermuseum und den 2000 Jahre alten Baum El Tule.
An den Wochenenden und vielleicht sogar in der ersten Maiwoche werden wir mit Gabriela und Gerhard ein paar Tage wegfahren und ein neues Stückchen von Mexico sehen.



Heute ist schon Donnerstag. Unsere Spanischkenntnisse werden jeden Tag besser. Auf dem Weg zu und von unserer Sprachschule "Amigos del Sol" haben wir viel von der Innenstadt erlaufen und kennen uns so langsam aus. Heute haben wir uns auf den Markt gewagt und eingekauft. Natürlich war auch ein Säckchen voll Chapolines (getrocknete Heuschrecken) dabei. Obwohl es fast unglaublich klingt, haben wir jeden Tag eine neue Kirche entdeckt. Oaxaca muss mal eine echt reiche Stadt gewesen sein.
Das Wetter ist sehr schön. Mittags wird es schon mal 30°, aber am Nachmittag gibt es fast immer ein Gewitter und es kühlt ab. Die Leute sind darüber sehr happy, da es die letzten vier Monate keinen Tropfen geregnet hat. Wasser sparen ist deshalb enorm wichtig. So duschen wir z.B. mit ein paar Eimern in der Dusche, die das Wasser auffangen und dann zum Klospülen dienen. Am Freitagabend hatten wir Besuch von einem kleinen Skorpion, den Gerhard mit einem Schuh mutig erschlug.
Am Wochende haben wir mit Gabriela und Gerhard die Gegend erkundet. Am Samstag waren wir in der Mixtecaregion. Zuerst in Yanhuitlán und haben dort eine riesige Dominikanerkirche aus dem 16. Jahrhundert besucht. In Tamazulapan waren wir dann in einem Felsenfreibad schwimmen, dass von einer unterirdischen Quelle mit schwefelhaltigem Wasser gespeist wird. War sehr erfrischend und man konnte sogar was für seine Schönheit tun. Wenn man ca. 3m Richtung Quelle taucht, kann man Schlamm finden, welcher der Haut sehr gut tun soll. Ihr könnt ja mal auf dem Foto schauen, ob es was gebracht hat. :-)
Heute haben wir unser Diplom von der „Amigos del Sol“ Spanischsprachschule bekommen und danach in einem Restaurant am Zocalo mit einem Mittagessen unseren Abschluss gefeiert.



Freitag, April 13, 2007
46. Station: HIGHWAY 1

Donnerstag, April 12, 2007
45. Station: YOSEMITE NATIONAL PARK

Heute ging es also in den Yosemite National Park. Das bedeutete für uns und unseren RV eine Fahrt vom Meeresspiegel auf 6000 Fuß hoch. Die Straßen waren sehr eng und interessant zu fahren. Der Morgen war zwar regnerisch, aber ab Mittag riß der Himmel auf. Und so sahen wir steile Berghänge (Bild in der Mitte zeigt Monika mit dem El Capitan), tiefstürzende Wasserfälle (rechts der Bridalveil Fall), einen Kojote, der neugierig durch die Gegend lief und die riesigen Sequoia Bäume. (Links oben haben wir probiert einen ganzen zu fotografieren, unten links stehe ich. Ist etwas schwer zu sehen, deshalb links unten noch mal in groß.) Einige dieser Mammutbäume sind über 2500 Jahre alt !!! 


Dienstag, April 10, 2007
44. Station: SAN FRANCISCO
Viele der Pässe über die White Mountains waren noch geschlossen und so mussten wir einen Umweg Richtung Norden in Kauf nehmen. Immerhin kamen wir so an dem schönen Lake Tahoe vorbei und sahen auf über 7000 Fuß Schnee!!! Nach einer 8 Stunden Fahrt sind wir nun in Vallejo, einem Vorort von San Francisco angekommen. Wir freuen uns schon sehr auf den Tag morgen in San Francisco!!!


Montag, April 09, 2007
43. Station: OSTERN UND GEBURTSTAG
Karfreitag wird in Amerika nicht gefeiert. Wenn, dann heißt es "GOOD FRIDAY"! Aber es gibt eigentlich keine Gottesdienste. Dafür machen viele Kirchen richtig Werbung für ihre Ostergottesdienste. Wir haben uns weiter auf den Weg zum Zion Nationalpark gemacht, dem ältesten NP in Utah. Allerdings war das an Karsamstag keine so gute Idee und so schoben wir uns mit vielen amerikanischen Familien durch den Shuttlebus und den Canyon.

Um meinen Geburtstag gebührend zu feiern, kamen wir am Abend in Las Vegas an und genossen das Büffet im Mirage. Monika überraschte mich mit einem Schokokuchen und Kerzen. Besonders schön war es, von einigen Stars Glückwünsche entgegen zu nehmen. Jean Luc ware der erste. Britney lud mich anschließend zu einem Tanz an der Stange ein. Und als krönender Abschluss durfte ich den weißen Tiger mit Siegfried und Roy anfassen. 


Um den Ostersonntaggottesdienst zu feiern, haben wir über das WillowNetzwerk die Central Christian Church ausgesucht und mussten wieder mal über Gott staunen. Das fing damit an, auf drei Fahrspuren auf den Parkplatz zu fahren (und es gibt drei Eingänge!!!), von der Polizei eingewiesen zu werden, Cafeteria im Starbucksstyle, cooler Gottesdienst mit drei-Punkte-Predigt zum besser merken,... Da es vier aufeinanderfolgende Gottesdienste gab, hatten wir die Chance beim Kinderprogramm reinzuschauen und mit dem Director der Highschool Ministry ein paar Worte zu wechseln. Hatte ich schon die X-Box Stationen im Kindergottesdienst erwähnt? Trotzdem war ich im Hauptgottesdienst :-)

