Dienstag, Oktober 24, 2006

 

Abschied aus Schönaich...

Vom 20. – 22. Oktober hatte Monika ihr Abschiedswochenende!!!

Am Freitagabend wurde ich von meinem Jugendkreis „Friday Night Club“ verabschiedet. Die Teilnehmer haben sich so richtig ins Zeug gelegt: Der Raum war schön dekoriert, sie haben sich ein Lied und Gedicht für mich überlegt und ich durfte gemeinsam mit Alexandra, die auch als Mitarbeiterin vom FNC aufgehört hat, viele Aufgaben rund um die Gruppe lösen. Zum Abschluss bekamen wir beide eine Lilie geschenkt, damit wir daran denken, unsere Sorgen an Gott abzugeben, weil er für uns sorgt (siehe Mt. 6).

Am Samstag hat Börni mich dann nach Schönaich gefahren, wo mich viele Mitarbeiter mit einer Überraschungsparty auch wirklich überrascht haben. Als wir ankamen, war alles im DBH dunkel. Ich ging ganz zögernd in den Clubraum und alle sprangen auf und sagten: „Überraschung!“. Im Hintergrund lief dann auch noch das Lied „Time to say goodbye“. Es war ein richtig schöner Abend, an dem ich auch noch ein Foto- und Erinnerungsbuch geschenkt bekam – Danke noch mal an Ralf & Markus für all die Mühe!

Am Sonntag kam dann der offizielle Teil, wo mich auch noch einige Überraschungen erwarteten, z.B. eine Miniband bestehend aus Ruth, Sandra, Peter und Nadine. Damit waren dann auch drei neue Lieder im Gottesdienst mit dabei, was mich sehr gefreut hat. Nach einer Rede von Traugott durfte ich dann auch noch meine Abschiedsworte an die Gemeinde loswerden. Ich habe das, was ich in den letzten drei Jahren erlebt hatte und was ich der Gemeinde wünsche, mit verschiedenen Farben dargestellt. Das wichtigste dabei war der rote Edding, der Jesus repräsentieren sollte: Das er immer mehr ins Zentrum der Gemeinde und ins Leben jedes einzelnen rückt und bleibt. Nach dem Gottesdienst folgte ein Ständerling, wo einige Leute noch ein Grußwort sagten. Und dann war es wirklich Zeit, um mich von vielen Menschen zu verabschieden, die mir in den letzten Jahren sehr wichtig gewesen sind. Was mich an dem Tag besonders gefreut und bedeutet hat, ist als Jugendliche, Eltern und Großeltern mir für meinen Einsatz und das „Dranbleiben“ an ihnen gedankt haben.

Jetzt ist es wirklich soweit, dass ich Abschied nehmen muss. Ich gehe mit einem weinenden Auge, weil viele gute Beziehungen und Gruppen entstanden sind, die ich vermissen werde. Aber ich gehe auch mit einem lachenden Auge, weil ich mir sicher bin, dass Gott die Arbeit weiter segnen wird und er das Gute, was entstanden ist, zu einem guten Ende führen wird!


Comments: Kommentar veröffentlichen



<< Home

This page is powered by Blogger. Isn't yours?