Dienstag, November 28, 2006
11. Station: NAMIBIA
Heute sind wir in Swakopmund angekommen. Nach den heissen Tagen in der Etoshapfanne geht hier ein schoener kuehler Wind und wir freuen
uns am Meer zu sein. Doch jetzt der Reihe nach:
uns am Meer zu sein. Doch jetzt der Reihe nach:Die ca. 2000 km zur Etoshapfanne haben wir mit dem tollen Auto von Monikas Papa gemacht (mit Klimaanlage!). Die Strassen reichten soweit das Auge reicht!!!
Highlightunterkunft war die Dornhuegelfarm, die Monikas Onkel Gerhard gehoert. Schaut mal unter www.dornhuegel.de. 

Im Etoshanationalpark haben wir zwei
Naechte in Halali verbracht. Schon am ersten Tag sahen wir viele Tiere und zwei Loewen, die unter einem Baum lagen! Da Loewen ziemlich selten zu sehen sind, konnten wir unser Glueck gar nicht fassen, als wir kurz spaeter noch mal zwei Loewen unter einem Baum sahen. Beide standen kurz danach auf und liefen ca. 2 m an unserem Auto vorbei. War sehr cool, aber auch ein bisschen unheimlich, so einem Raubtier gegenueber zu stehen - bzw. Gott sei Dank im Auto zu sitzen.
Naechte in Halali verbracht. Schon am ersten Tag sahen wir viele Tiere und zwei Loewen, die unter einem Baum lagen! Da Loewen ziemlich selten zu sehen sind, konnten wir unser Glueck gar nicht fassen, als wir kurz spaeter noch mal zwei Loewen unter einem Baum sahen. Beide standen kurz danach auf und liefen ca. 2 m an unserem Auto vorbei. War sehr cool, aber auch ein bisschen unheimlich, so einem Raubtier gegenueber zu stehen - bzw. Gott sei Dank im Auto zu sitzen.
Die weitere
n Highlights waren eine Wuestentour, wo wir mit einem Jeep durch die Wueste gebrettert sind und dabei allerhand Interessantes darueber erfuhren haben. Interessant war auch ein Fruehstueck im Gaestehaus Gessert, das so schoen geschmueckt war, dass man die Wurst und den Kaese aus dem Blumengesteck suchen und dann ziehen musste.
Eine besondere Ueberraschung fanden wir dann in der Hauptstadt Windhoeck, wo doch tatsaechlich nach uns eine Strasse benannt worden ist! Vielleicht lag es aber auch an meinem neuen Haarschnitt!!!

Samstag, November 18, 2006
NEWS
Heute morgen haben wir Nadine und Klaus zum Flughafen gefahren und verabschiedet. Kommt gut nach Stuttgart und gruesst uns das Schwabenlaendle :-)
Am Montag geht es fuer uns weiter und wir fahren mit Simone und Juergen nach Namibia!!!
10. Station: iThemba Labantu
Bewegend war für uns der Besuch eines Gemeindezentrums der Lutherischen Kirche, das inmitten eines Townships arbeitet. Sie nennen sich “iThemba Labantu”, was soviel wie “Hoffnung für die Menschen” bedeutet. Werft mal einen Blick auf www.themba-labantu.de
9. Station BAIN'S Kloof
Zu siebt machten wir uns nach Bain's Kloof auf. Wir uebernachteten in einer Freizeithütte in den Bergen, in der Monika viele ihrer Kindheitsferien verbracht hatte. Das schoenste war barfuss den Fluss entlang
zu laufen und von Stein zu Stein zu springen. Abends gab es dann ein Wettkochen ueber dem offenen Feuer! Juergen kochte usbekischen Osch und Martin, Monikas Bruder, südafrikanischen Potjie. Beides war sehr lecker und wurde rasch verzehrt.
zu laufen und von Stein zu Stein zu springen. Abends gab es dann ein Wettkochen ueber dem offenen Feuer! Juergen kochte usbekischen Osch und Martin, Monikas Bruder, südafrikanischen Potjie. Beides war sehr lecker und wurde rasch verzehrt.
Montag, November 13, 2006
BREAKING NEWS
Am Kap der Guten Hoffnung, wo zwei Ozeane sich begegnen, haben sich am 11.11. Simone und Jürgen verlobt.
Kurz vor der Verlobung
Kurz nach der Verlobung

Wir freuen uns, dass sich die zwei verliebten Ozeane gefunden haben und wuenschen ihnen Gottes fetten Segen.
Zur Feier des Tages gab es ein leckeres Fischessen in Houtbay.
Kurz vor der Verlobung
Kurz nach der Verlobung 
Wir freuen uns, dass sich die zwei verliebten Ozeane gefunden haben und wuenschen ihnen Gottes fetten Segen.
Zur Feier des Tages gab es ein leckeres Fischessen in Houtbay.Sonntag, November 12, 2006
8. Station: Schwaebische Invasion am Kap
Inzwischen sind Simone und Juergen angekommen und wir haben mit unserem Sieben-Sitzer Mietsharan eine Tour zum Kap der Guten Hoffnung gemacht. Morgen besichtigen wir Robben Island!

Mittwoch, November 08, 2006
7. Station: WEINFARM SPIER
Ausserdem waren wir heute Abend mit Christa, Johnny, Nadine und Klaus so richtig suedafrikanisch essen. Zuerst wurden einem die Haende gewaschen und die Gesichter angemalt, wahrend wir IN den Baeumen gesessen haben (es gibt dort verschiedene Holzstege, die in die Baeume gebaut sind). Dann gab es Muscheln, leckeren Fisch, Springbock, Gemsbock und jede Menge weiterer Spezialitaeten, gute Musik und natuerlich suedafrikanischen Wein.

6. Station: BEI DEN PINGUINEN

Heute machten wir eine Kuestentour von Strand nach Betty`s Bay und besuchten eine Pinguinkolonie. Die kleinen Kerle sind wirklich suess, aber sie stinken erbaermlich. Trotzdem war Boerni sehr von ihnen angetan und probierte gleich die Pinguinschwimmweise aus :-) Montag, November 06, 2006
5. Station: BESUCH
Heute kamen Nadine und Klaus in Kapstadt an. Das Wetter hat sich von seiner schoenen Seite gezeigt und wir waren bei 25C am Strand und genossen dann den Sonnenuntergang vom Signal Hill.
Interessant war auch unser Besuch im Riverclubgottesdienst und die Geschichte, die dahinter steckt:Eine Gemeinde in Kapstadt ist über die Jahre von ihrer Besucherzahl her sehr gealtert, so dass es nur noch wenige Jugendliche gab. Anstatt aufzugeben oder sich mit der Situation zufrieden zu geben, haben sie Geld und Personal zur Verfügung gestellt und in einem anderen Stadtteil einen
Saal gemietet und eine Tochtergemeinde gegründet. Inzwischen feiern hier jeden Sonntagabend 80 junge Christen einen Gottesdienst und treffen sich in der Woche zu Hauskreisen und verschiedenen Diensten.
4. Station: HERMANUS
Am Wochenende waren wir in Hermanus. Und wir haben tatsaechlich mehrere Wale gesehen. Ausserdem haben wir Delphine gesehen und ich habe einige neue Freunde unter den Clipdachsen gefunden. Wir waren bei Freunden von Monikas Eltern, in einem Haus direkt am Meer. War ein schoenes Wochenende!!!
Donnerstag, November 02, 2006
3. Station: KAPSTADT
Wir sind in Suedafrika!!!
Uns geht es gut, obwohl es ein regnerisches Wetter zur Begruessung gab und bis Sonntag anhalten soll. Am Wochenende wollen wir nach Hermanus fahren. Dort soll es Wale zu sehen geben. Sind gespannt, ob wir auch welche sehen werden!!!
Mittwoch, November 01, 2006
2. Station: FLUG NACH KAPSTADT
Der 11,5 Stunden Flug nach Kapstadt verlief sehr gut! Essen und Trinken bei BA waren gut, die Filme auch und wir konnten sogar schlafen, obwohl drei kleine Babys vor uns in der Reihe sassen. 

1. Station: LONDON
Unsere erste Station war London. Der Flug dauerte 1,5 Stunden. Mit der Tube fuhren wir in die City, schauten einige Sehenswuerdigkeiten an, halfen den Bussen um den Big Ben zu fahren und assen Fisch und Chips. Kurzum: Wir genossen unseren Aufenthalt in London.
Am Flughafen erwartete uns dann eine Sicherheitskontrolle, wie wir sie noch nicht erlebt hatten. Alle mussten ihre Schuhe ausziehen, einzelne wurden zum Bodyscan (wie z.B. Monika) ausgesucht und man musste alle Fluessigkeiten aus dem Handgepaeck abgeben.
Aber alles ging gut und wir konnten unser naechstes Ziel Suedafrika ansteuern...
Aber alles ging gut und wir konnten unser naechstes Ziel Suedafrika ansteuern...
Jetzt geht`s los!!!
Am Montag, dem 30. Oktober war es dann endlich soweit. Monika und ich starteten auf unsere Weltreise. Erst mal ein grosses Dankeschoen an Birgit, die sich vor sieben Uhr mit uns auf den Weg machte um unser Auto abzumelden und uns dann zum Flughafen fuhr. Beim Einchecken wurde ploetzlich mein Name ausgerufen und ich musste zum Infoschalter. Dort standen Miri, Lea, Stefan und Jan um uns zu verabschieden.
Danke fuer die schoene Uberraschung!!!




